PHYSIOTHERAPIE Chammaa – mit integrierter Ergotherapie

Schmerzen, die als Folge von Verletzungen und Operationen auftreten, lassen sich zwar oft nicht vermeiden, aber schnell und effektiv therapieren. Das Rezept heißt Physiotherapie!

 

  • Folgende Heilbehandlungen der PHYSIOTHERAPIE bieten wir Ihnen dazu an:
  •  

    Manuelle Therapie
    • Faszienbehandlung
    • Kiefergelenksbehandlungen
    • Skoliosebehandlungen
    • Osteoporosebehandlungen
    Handrehabilitation / Handtherapie

     

    Marnitz-Therapie

     

    Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

     

    Manuelle Lymphdrainage

     

    Krankengymnastik

     

    Schroth-Therapie (Skoliosetherapie)

     

    PNF – Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation

     

    Nachbehandlung Unfallchirurgie

     

    • Physiotherapie nach Hand-/Fußchirurgie
    • Postoperative physiotherapeutische Versorgung in Orthopädie und Unfallchirurgie
    Medizinische Massagen

     

    • Ganzkörper-, Segment-, Colon-, Bindegewebs-Massage
    • Zentrifugalmassage
    • Reflexzonentherapie
    • Manuelle Therapie nach Dr. Marnitz
    Physikalische Medizin

     

    • Elektrotherapie
    • Kaltluft-Therapie
    • Lasertherapie
    • Radiale Stoßwellentherapie
    • Ultraschallbehandlung

     

    Ergotherapie in der Orthopädie und Unfallchirurgie

    Es ist unser oberstes Ziel, die Mobilität Ihrer HANDlungsfähigkeit wiederherzustellen. Wir bieten Ihnen in Ergänzung zur physiotherapeutischen Behandlung, für die möglichst effektive, eine komplexe Behandlung Ihrer Beschwerden mit Ergotherapie bei Schulter-, Ellenbogen- und Handproblematiken an – zusätzliche Informationen hierzu finden Sie ebenfalls bitte unter der Rubrik Handrehabilitation / Handtherapie, welche optimal Physio- und Ergotherapie einschließt.

    Behandlungsmethoden
    • Schienenversorgung nach Maß mit niedrigthermoplastischem Material
    • AdL-Maßnahmen (Aktivitäten des täglichen Lebens) im Rahmen der nichthäuslichen Möglichkeiten (ohne Hausbesuch)
    • Hilfsmittelberatung (Schreib-, Alltagshilfen)
    • Schreibtraining/ grafomotorisches Training
    • Handwerkliche Techniken entsprechend Indikation
    • funktionelle Beübung (Steck-, Greifübungen mit diversen Medien) – an erforderliche Handlungen adaptiert – für die alltägliche, unterstützende Anwendung im beruflichen und freizeitlichen Bereich
    • Übungen zum Belastungsaufbau, zur Kraftdosierung, Balance und Koordination
    • abschwellende/ ödemmindernde Maßnahmen (Kryotherapie, Lymphdrainage, Heiße Rolle-Behandlung)
    • thermische Anwendungen allgemein
    • Narbenbehandlung
    • Tapeversorgung
    • Handbäder
    • Desensibilisierungs- / Sensibilisierungstraining

    Handtherapie speziell
    • manuelle Behandlung/ Techniken
    • abschwellende/ ödemmindernde Maßnahmen (Kryotherapie, Lymphdrainage, Heiße Rolle-Behandlung)
    • thermische Anwendungen allgemein
    • Narbenbehandlung
    • Tapeversorgung
    • Handbäder
    • Desensibilisierungs- / Sensibilisierungstraining

     

    Was bewirkt welche Behandlungstechnik?

    wird den gestiegenen Anforderungen handerkrankter Personen auf dem neuesten aktuellen Stand, u. a. bei der Behandlung von Handverletzungen sowie nach Operationen der Hand, einschließlich Möglichkeiten von Schmerzbehandlung, gerecht.

     

    ist eine mobilisierende Weichteiltechnik, die Muskeln, Bänder und Kapseln entspannt, deren Bewegungsausmaß vergrößert, Schmerzen lindert, das Vegetativum und den Lymphabfluss anregt.
    ist eine Störung des Kausystems und umfasst verschiedene Krankheitsbilder. Bei der physiotherapeutischen Behandlung stehen Muskelerkrankungen der Kaumuskulatur und die Gelenkfehlstellung im Behandlungsvordergrund.
    ist eine schonende gerätefreie Methode zur Verbesserung des Lymphabflusses. Besonders nach Traumata und Operationen ist das Gewebe anfangs teils überversorgt, jedoch noch nicht völlig funktionstüchtig, weshalb sich schnell Ödeme herausbilden können.
    ist ein speziell für Skoliose resp. Wirbelsäulendeformitäten entwickeltes physiotherapeutisches Behandlungskonzept.
    Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation: Propriozeptoren sind Muskel-, Gelenks- und Sehnenrezeptoren, die Informationen über die Haltung und die Bewegung des Körpers an das Zentrale Nervensystem weiterleiten. Über die Stimulation dieses neuromuskulären Zusammenspiels werden physiologische Bewegungsmuster nach Gewebedefekten auf sanfte Art Schritt für Schritt wieder hergestellt.
    Hauptindikationen sind Schmerzen bei chronischen und akuten Erkrankungen des Bewegungsapparates; Patienten mit Ödemen können behandelt werden.

     

     

    Zusätzliche Angebote

    Über elektrische Reize an Nerven und Muskeln werden in der Physikalischen Medizin via Elektrotherapie Schmerzzustände und Gelenkfunktionsstörungen behandelt sowie die Durchblutung gefördert.

     

    Vertiefende Informationen zur Elektrotherapie

    Hierbei findet eine Reihe von Verfahren Anwendung, bei denen elektrische Energie zu Heilzwecken eingesetzt wird. Die Elektrotherapie spielt in der heutigen modernen Medizin eine wichtige Rolle bei der Behandlung und Rehabilitation vieler Erkrankungen. Für den Erfolg der Behandlung ist dabei die Anpassung an das Krankheitsgeschehen und die Reaktion des Patienten entscheidend. Ein umfassendes Spektrum an Stromformen macht eine gezielte Therapie möglich, indem entweder Nerven und Muskeln gereizt werden oder Gewebe polarisiert wird.

     

    Vertiefende Informationen zur Physikalischen Medizin mit Elektrotherapie

     

    Klassische Ziele der Elektrotherapie sind:
    • Schmerztherapie,
    • Verbesserung gestörter Muskel- und Gelenkfunktionen,
    • Verbesserung von Durchblutung und Ernährungssituation des Gewebes,
    • Förderung der Heilung.
    Beispiele für Anwendungsbereiche:
    • Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule (BWS)
    • Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS)
    • Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS)
    • Hüftgelenksbeschwerden
    • Kniegelenksbeschwerden
    • Kopfschmerzen
    • Lymphödem
    • Schulter-Arm-Beschwerden
    • Sehnenscheidenentzündung
    • Sprunggelenksbeschwerden
    • Tennisellbogen
    • Tonisierung von Nerven
    Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

     

    Ultraschallgerät
    Durch mechanische Wellen erfolgt in der Physikalischen Medizin während der Ultraschallbehandlung eine Druckveränderung innerhalb des Gewebes. Im Körperinneren wird dadurch Wärme und Bewegung erzeugt. Ebenso können mit dieser Technik Schmerzen, Dysbalancen und die Durchblutung und Versorgung des betroffenen Gewebes positiv beeinflusst werden.

     

    Vertiefende Informationen zur Ultraschallbehandlung

    Durch mechanische Wellen erfolgt in der Physikalischen Medizin während der Ultraschallbehandlung eine Druckveränderung innerhalb des Gewebes. Im Körperinneren wird dadurch Wärme und Bewegung erzeugt. Ebenso können mit dieser Technik Schmerzen, Dysbalancen und die Durchblutung und Versorgung des betroffenen Gewebes positiv beeinflusst werden.

     

    Vertiefende Infos zur Physikalischen Medizin mit Ultraschallbehandlung

     

    Hauptsächlich vor Knochen liegende Gewebestrukturen, die pathologische Veränderungen aufweisen, wie Gelenkkapseln, Sehnen- und Synovialgewebe, können via Ultraschallbehandlung wirksam erwärmt werden. Im Falle des Hüftgelenks ist dies trotz der tiefen Lage möglich. Auch die bevorzugte Erwärmung von Narben, Sehnenscheiden, Bändern und Nervenstämmen ist bekannt.

     

    Das Anwendungsspektrum ist besonders breit bei den Erkrankungen, die dem rheumatischen Formenkreis zugeordnet werden und zielt hier zunächst auf eine Schmerzlinderung ab. Weiterhin werden Bindegewebe, insbesondere im Kapsel-Band-Apparat, und Sehnen unter dem Einfluss des Ultraschalls beweglicher.

     

    Beispiele für Anwendungsbereiche:
    • Arthrose
    • Achillodynie
    • Frakturen
    • Kopfschmerzen
    • Narben, Kontrakturen, Dupuytren-Kontraktur
    • Periarthropathien
    • Persistierende Beschwerden der HWS nach Schleudertraumen
    • Rheumatoide Arthritis
    Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

     

    Die Möglichkeit des Ultraschall-Simultan-Verfahrens in unserer Praxis bietet eine Kombination aus Ultraschall plus Elektrotherapie.
    Vertiefende Informationen zur Kaltluft-Therapie
    Beginnend mit einer Temperatur von -30°C wird in der Physikalischen Medizin mittels Kaltluft-Therapie das betroffene Areal lokal gekühlt. Dabei wird für diesen Moment die Durchblutung verringert und die Schmerzwahrnehmung stark reduziert, so dass verletzte, verspannte, arthrotische Gelenke beinahe schmerzfrei bewegt werden können. Zudem wirkt die Kälte gegen Entzündungen und Ödembildung.

     

    Vertiefende Informationen zur Kaltluft-Therapie

    Die Physikalische Medizin setzt Energien und Kräfte der Natur ein, um körpereigene Ressourcen zu mobilisieren; Schnee und Eis wurden bereits im Altertum zur Schmerzlinderung und Abschwellung eingesetzt. Inzwischen ist die Kaltluft-Therapie aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit fester Bestandteil für unterschiedliche Erkrankungen.

     

    Kaltluft-Therapiegerät
    Die Geräte, welche in der Physiotherapie Chammaa zum Einsatz kommen, werden individuell auf die Bedürfnisse des Patienten eingestellt.

     

    Eine wichtige therapeutische Eigenschaft der Kaltluft-Therapie ist die Kühlung ohne Berührung. Der Gehalt an Wasserdampf sinkt mit abnehmender Temperatur, so dass die Kaltluft des Cryo eine Trockenbehandlung darstellt, wodurch das Risiko der Erzeugung von Erfrierungen auf ein Minimum reduziert ist. Eisbildung auf der Haut durch Frieren der Feuchtigkeit ist ebenfalls nicht möglich. Im Gegensatz zur Anwendung von Kälte-/Kühlpackungen bildet sich auf der Haut keine feuchte Dampfschicht aus. Somit ist die trockene Kühlung mittels Kaltluft-Therapie bei sachgemäßer Anwendung effektiver und länger anhaltend, auch in tieferen Gewebeschichten (Gelenkinnenraum, Muskulatur) ohne die Haut zu schädigen.

     

    Wissenswert:
    Die Anwendung der Kaltluft-Therapie kann zur Reduzierung der Medikamenteneinnahme beitragen.

     

    Beispiele für Anwendungsbereiche der Kaltluft-Therapie:
    • Achillodynie
    • Arthrosen
    • Distorsion des Sprunggelenks
    • Epicondylitis
    • Erkrankungen an Sehnen und Bändern
    • Hämatome
    • Ischias/Ischialgie
    • Lumbalgie
    • Lymphödem
    • M. Sudeck
    • Muskelverletzungen
    • Nacken-Schulter-Arm-Syndrom
    • Narben
    • Prellungen
    • Rheumatoide Arthritis
    • Schleimbeutelentzündungen
    • Schwellungen und Entzündungen
    • Verstauchungen
    • weichteilrheumatische Erkrankungen
    • Z. n. Kreuzbandplastik

     

    Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

     

    Früher wurde die Stoßwellenbehandlung vordergründig für eine operationsfreie Zerstörung von Nierensteinen verwendet. Mittlerweile hat man ihr Potenzial erkannt. Über mechanische Druckwellen wird in der Physikalischen Medizin via Radiale Stoßwellentherapie verklebtes, verhärtetes Gewebe ‚frei gestoßen‘. Die Fasern von Muskeln und Sehnen müssen sich neu anordnen. Dadurch kann eine bessere Struktur erreicht werden, die die Funktion begünstigt, statt sie zu blockieren. Besonders bei Fersensporn oder Morbus Dupuytren (Beugesehnenverklebung der Hand) hat sich diese Methode bewährt.

     

    Radiale Stoßwellenbehandlung

     

    Weitere Informationen zur Radiale Stoßwellentherapie

    Die Stoßwellen-Therapie hat sich zu einer effizienten Therapie bei orthopädischen Problemen entwickelt. Sie ist weit verbreitet bei der Behandlung von Muskeln, Sehnen und Sehnenansatzstellen.

     

    Die in der Physiotherapie Chammaa verwendeten modernsten Geräte bieten einen im Vergleich zu vielen anderen Stoßwellentherapiegeräten angenehmeren Stoßimpuls und können daher ohne Anästhetika auch bei empfindlichen Patienten angewandt werden.

     

    Zielrichtung der Behandlung und der damit gewünschten positiven Beeinflussung:
    • Schmerzreduktion
    • Beseitigung der Schmerzursache
    • Beeinflussung des Muskeltonus
    • Anregung des Zellstoffwechsels
    • Funktionsverbesserung von Gewebestrukturen
    • Aktivierung von Regenerationsprozessen
    Beispiele für Anwendungsbereiche für Radiale Stoßwellentherapie:
    • Achillessehnenbeschwerden / Achillodynie
    • Affektion Daumensattelgelenk / Rizarthrose
    • Arthrose des Daumensattelgelenkes
    • Fasciitis plantaris
    • Fersensporn
    • Morbus Dupuytren (Beugesehnenverklebung der Hand)
    • Muskuläre Rückenschmerzen
    • Patellar-Sehnen-Syndrom
    • Patellar-Spitzen-Syndrom
    • Radiale Epicondylitis
    • Sehnenreizung Tractus iliotibialis
    • Tendinitis calcarea der Schulter
    • Tendinitis der Schulter / Schulterprobleme
    • Tennisellbogen
    • Trigger- und Schmerzpunkte: Myofasziale Triggerpunktbehandlung z. B. am Rücken; Myofasziale Triggerpunktbehandlung z. B. am Nacken; Myofasziale Triggerpunktbehandlung bei radialer Epicondylitis; Triggerpunktbehandlung Pes anserinus
    • Ulnare Epicondylitis
    • Z. n. Muskelverletzungen

     

    Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

     

    Lasertherapiegerät
    Diese auch als Wärme-Licht-Behandlung bekannte Behandlung mit energiereichem Licht ist vor allem bei chronischen und akuten Schmerzen heilungsfördernd. Von Verspannungen, Kniegelenksarthrosen, Muskelzerrungen bis Sehnenscheidenentzündungen ist das Anwendungsspektrum der Lasertherapie sehr vielfältig.

    Vertiefende Informationen zur Physikalischen Medizin mit Lasertherapie

    Die Lasertherapie ist eine Behandlung der Physikalischen Medizin mit energiereichem Licht, die hohe Lichtmengen in das Gewebe einbringt. Dadurch wird die Heilung nachhaltig angeregt. Die Lasertherapie hat sich wegen ihrer heilungsfördernden und schmerzstillenden Wirkung auf vielen medizinischen Gebieten bewährt, findet daher bei chronischen und akuten Schmerzen Verwendung und ist sehr gut verträglich.

     

    Vertiefende Informationen zur Physikalischen Medizin mit Lasertherapie

     

    Wissenswert:
    Die Anwendung der Lasertherapie kann eine hochwirksame Alternative zur medikamentösen Behandlung sein.

     

    Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche der Lasertherapie in der Physikalischen Medizin:
    • gezielte Behandlung von Schmerzpunkten
    • Hüftgelenksbeschwerden
    • Ischiasbeschwerden
    • Kniegelenksarthrose
    • Muskelzerrung, Muskelriss
    • Rückenbeschweren
    • Schulterbeschwerden
    • Sehnenscheidenentzündung
    • Sprunggelenksbeschwerden
    • Tennis-, Golfellbogen
    • Verspannungen

     

    Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

     

    Mittels eines elastischen und selbstklebenden Tapes können schmerzhafte Muskelspannungen und Entzündungsreaktionen verringert, Dysbalancen auch nach der Behandlung vor Ort über Tage hinweg ausgeglichen und stabilisiert werden.
    Diese besonderen, geruchlosen Mineralschlammpackungen aus Vulkanerde entspannen nicht nur; sie kurbeln den Stoffwechsel an und fördern die Durchblutung. Vor allem Muskelverspannungen können hervorragend gelöst werden. Somit sorgt Naturfango insbesondere für eine natürliche Schmerzreduktion.