Unsere Leistungen

Schmerzen, die als Folge von Verletzungen und Operationen auftreten, lassen sich zwar oft nicht vermeiden, aber schnell und effektiv therapieren. Das Rezept heißt Physiotherapie!

 

Unsere erfahrenen Therapeuten bieten Ihnen folgende Leistungen an:

 

Manuelle Therapie nach Maitland und Sachse
  • Faszienbehandlung
  • Kiefergelenksbehandlungen
  • Skoliosebehandlungen
  • Osteoporosebehandlungen
Osteopathische Befunderhebung und Therapie

 

Manuelle Lymphdrainage

 

Krankengymnastik

 

PNF – Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation

 

Nachbehandlung Unfallchirurgie

 

  • Hand-/Fußchirurgie
  • Postoperative Versorgung
Medizinische Massage

 

  • Ganzkörper-, Segment-, Colon-, Bindegewebs-Massagen
Physikalische Medizin

 

  • Elektrotherapie
  • Kaltluft-Therapie
  • Lasertherapie
  • Radiale Stoßwellentherapie
  • Ultraschallbehandlung

 

 

Was bewirkt welche Behandlungstechnik?

ist eine mobilisierende Weichteiltechnik, die Muskeln, Bänder und Kapseln entspannt, deren Bewegungsausmaß vergrößert, Schmerzen lindert, das Vegetativum und den Lymphabfluss anregt.
Die Osteopathie folgt einem ganzheitlichen Ansatz und behandelt nicht allein das Symptom, sondern den Körper als Einheit und Gesamtsystem.

 

Die osteopathische Behandlung beinhaltet speziell die Therapie von drei Systemen:
  • Der Bewegungsapparat. ≙ Das parietale System.
  • Die Organe mit ihren Aufhängungen. ≙ Das viszerale System.
  • Das zentrale Nervensystem mit Schädel, Wirbelsäule, Rückenmark und Kreuzbein. ≙ Das craniosacrale System.
Ziel der osteopathischen Behandlung ist, die gestörten Strukturen und deren Verkettungen im Körper zu finden und befundgerecht zu behandeln. Somit kann die freie Beweglichkeit zurück gewonnen und Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Dazu bedient sich der Therapeut spezifischer Techniken, die anhand einer sorgsamen Befunderhebung individuell für jeden Patienten in der Physiotherapie Chammaa ausgewählt werden. Das geschieht auf der Grundlage der medizinischen Fachkenntnisse, die während einer langjährigen osteopathischen Ausbildung gewonnen wurden.

 

Zur Geschichte der Osteopathie:
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts begründete der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 − 1917) die Osteopathie. Im Jahr 1917 gelangte die Osteopathie nach England und in den 1940er Jahren nach Frankreich. Seit den 1980er Jahren etabliert sich die Osteopathie zunehmend auch in Deutschland.

 

Was erwartet Sie?
Eine osteopathische Behandlung dauert ungefähr eine Stunde.

 

Mit einer ausführlichen Befragung, Befunderhebung und gezielten manuellen Untersuchungen wird nach bestehenden Störungen gesucht. Darauf aufbauend löst der Therapeut mit Hilfe manueller Techniken Störungen im parietalen, viszeralen und craniosacralen System.

 

Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche der Osteopathie:
  • Rückenschmerzen
  • Schulter-Nacken-Beschwerden
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Schmerzen am Bewegungsapperat (Schulter, Hüfte, Knie)
  • Verdauungsbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Craniomandibuläre Dysfunktion
  • Bandscheibenproblematiken
  • anhaltende Beschwerden nach Verletzungen, Unfällen, Stürzen und Operationen

 

Aus rechtlichen Gründen möchten wir Sie höflich darauf hinweisen, dass in der beispielhaften Aufzählung der oben genannten Indikationen kein Heilungsversprechen oder die Garantie einer Linderung liegen kann.
ist eine schonende gerätefreie Methode zur Verbesserung des Lymphabflusses. Besonders nach Traumata und Operationen ist das Gewebe anfangs teils überversorgt, jedoch noch nicht völlig funktionstüchtig und es können sich schnell Ödeme herausbilden.
Propriozeptoren sind Muskel-, Gelenks- und Sehnenrezeptoren, die Informationen über die Haltung und die Bewegung des Körpers an das Zentrale Nervensystem weiterleiten. Über die Stimulation dieses neuromuskulären Zusammenspiels werden physiologische Bewegungsmuster nach Gewebsdefekten auf sanfte Art Schritt für Schritt wieder hergestellt.

 

Zusätzliche Angebote

Über elektrische Reize an Nerven und Muskeln werden in der Physikalischen Medizin via Elektrotherapie Schmerzzustände und Gelenkfunktionsstörungen behandelt sowie die Durchblutung gefördert.
Hierbei findet eine Reihe von Verfahren Anwendung, bei denen elektrische Energie zu Heilzwecken eingesetzt wird. Die Elektrotherapie spielt in der heutigen modernen Medizin eine wichtige Rolle bei der Behandlung und Rehabilitation vieler Erkrankungen. Für den Erfolg der Behandlung ist dabei die Anpassung an das Krankheitsgeschehen und die Reaktion des Patienten entscheidend. Ein umfassendes Spektrum an Stromformen macht eine gezielte Therapie möglich, indem entweder Nerven und Muskeln gereizt werden oder Gewebe polarisiert wird.

 

Vertiefende Informationen zur Physikalischen Medizin mit Elektrotherapie

 

Klassische Ziele der Elektrotherapie sind:
  • Schmerztherapie,
  • Verbesserung gestörter Muskel- und Gelenkfunktionen,
  • Verbesserung der Durchblutung und Ernährungssituation des Gewebes,
  • Förderung der Heilung.
Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche der Elektrotherapie in der Physikalischen Medizin:
  • Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule (BWS)
  • Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS)
  • Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS)
  • Hüftgelenksbeschwerden
  • Kniegelenksbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Lymphödem
  • Schulter-Arm-Beschwerden
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Sprunggelenksbeschwerden
  • Tennisellbogen
  • Tonisierung von Nerven
Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

 

Ultraschallgerät
Durch mechanische Wellen erfolgt in der Physikalischen Medizin während der Ultraschallbehandlung eine Druckveränderung innerhalb der Gewebe. Im Körperinneren wird dadurch Wärme und Bewegung erzeugt. Ebenso können mit dieser Technik Schmerzen, Dysbalancen, die Durchblutung und Versorgung des betroffenen Gewebes positiv beeinflusst werden.

 

Durch mechanische Wellen erfolgt in der Physikalischen Medizin während der Ultraschallbehandlung eine Druckveränderung innerhalb der Gewebe. Im Körperinneren wird dadurch Wärme und Bewegung erzeugt. Ebenso können mit dieser Technik Schmerzen, Dysbalancen, die Durchblutung und Versorgung des betroffenen Gewebes positiv beeinflusst werden.

 

Vertiefende Infos zur Physikalischen Medizin mit Ultraschallbehandlung

 

Hauptsächlich vor Knochen liegende Gewebestrukturen, die pathologische Veränderungen aufweisen, wie Gelenkkapseln, Sehnen- und Synovialgewebe, können via Ultraschallbehandlung wirksam erwärmt werden. Im Falle des Hüftgelenks ist dies trotz der tiefen Lage möglich. Auch die bevorzugte Erwärmung von Narben, Sehnenscheiden, Bändern und Nervenstämmen ist bekannt.

 

Das Anwendungsspektrum ist besonders breit bei den Erkrankungen, die dem rheumatischen Formenkreis zugeordnet werden und zielt hier zunächst auf eine Schmerzlinderung ab. Weiterhin werden Bindegewebe, insbesondere im Kapsel-Band-Apparat, und Sehnen unter dem Einfluss des Ultraschalls beweglicher.

 

Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche der Ultraschallbehandlung in der Physikalischen Medizin:
  • Arthrose
  • Achillodynie
  • Frakturen
  • Kopfschmerzen
  • Narben, Kontrakturen, Dupuytren-Kontraktur
  • Periarthropathien
  • Persistierende Beschwerden der HWS nach Schleudertraumen
  • Rheumatoide Arthritis
Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

 

Die Möglichkeit des Ultraschall-Simultan-Verfahrens in unserer Praxis bietet eine Kombination aus Ultraschall und Elektrotherapie in Einem.
Vertiefende Informationen zur Physikalischen Medizin mit Kaltluft-Therapie
Beginnend mit einer Temperatur von -30°C wird in der Physikalischen Medizin mittels Kaltluft-Therapie das betroffene Areal lokal gekühlt. Dabei wird für diesen Moment die Durchblutung verringert und die Schmerzwahrnehmung stark reduziert, sodass verletzte, verspannte, arthrotische Gelenke beinahe schmerzfrei bewegt werden können. Zudem wirkt die Kälte gegen Entzündungen und Ödembildung.
Kaltluft-Therapiegerät
Die Physikalische Medizin setzt Energien und Kräfte der Natur ein, um körpereigene Ressourcen zu mobilisieren; Schnee und Eis wurden bereits im Altertum zur Schmerzlinderung und Abschwellung eingesetzt. Inzwischen ist die Kaltluft-Therapie aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit fester Bestandteil für unterschiedliche Erkrankungen.

 

 

Die Geräte, welche in der Physiotherapie Chammaa zum Einsatz kommen, werden individuell auf die Bedürfnisse des Patienten eingestellt.

 

Eine wichtige therapeutische Eigenschaft der Kaltluft-Therapie ist die Kühlung ohne Berührung. Der Gehalt an Wasserdampf sinkt mit abnehmender Temperatur, so dass die Kaltluft des Cryo eine Trockenbehandlung darstellt, wodurch das Risiko der Erzeugung von Erfrierungen auf ein Minimum reduziert ist. Eisbildung auf der Haut durch Frieren der Feuchtigkeit ist ebenfalls nicht möglich. Im Gegensatz zur Anwendung von Kälte-/Kühlpackungen bildet sich auf der Haut keine feuchte Dampfschicht aus. Somit ist die trockene Kühlung mittels Kaltluft-Therapie bei sachgemäßer Anwendung effektiver und länger anhaltend, auch in tieferen Gewebeschichten (Gelenkinnenraum, Muskulatur) ohne die Haut zu schädigen.

 

Wissenswert:
Die Anwendung der Kaltluft-Therapie kann zur Reduzierung der Medikamenteneinnahme beitragen.

 

Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche der Kaltluft-Therapie in der Physikalischen Medizin:
  • Achillodynie
  • Arthrosen
  • Distorsion des Sprunggelenks
  • Epicondylitis
  • Erkrankungen an Sehnen und Bändern
  • Hämatome
  • Ischias/Ischialgie
  • Lumbalgie
  • Lymphödem
  • M. Sudeck
  • Muskelverletzungen
  • Nacken-Schulter-Arm-Syndrom
  • Narben
  • Prellungen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Schwellungen und Entzündungen
  • Verstauchungen
  • weichteilrheumatische Erkrankungen
  • Z. n. Kreuzbandplastik

 

Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

 

Früher wurde die Stoßwellenbehandlung vordergründig für eine operationsfreie Zerstörung von Nierensteinen verwendet. Mittlerweile hat man ihr Potenzial erkannt. Über mechanische Druckwellen wird in der Physikalischen Medizin via Radiale Stoßwellentherapie verklebtes, verhärtetes Gewebe ‚frei gestoßen‘. Die Fasern von Muskeln und Sehnen müssen sich neu anordnen. Dadurch kann eine bessere Struktur erreicht werden, die die Funktion begünstigt, statt sie zu blockieren. Besonders bei Fersensporn oder Morbus Dupuytren (Beugesehnenverklebung der Hand) hat sich diese Methode bewährt.

 

Radiale Stoßwellenbehandlung

 

Die Stoßwellen-Therapie hat sich zu einer effizienten Therapie bei orthopädischen Problemen entwickelt. Sie ist weit verbreitet bei der Behandlung von Muskeln, Sehnen und Sehnenansatzstellen.

 

Die in der Physiotherapie Chammaa verwendeten modernsten Geräte bieten einen im Vergleich zu vielen anderen Stoßwellentherapiegeräten angenehmeren Stoßimpuls und können daher ohne Anästhetika auch bei empfindlichen Patienten angewandt werden.

 

Zielrichtung der Behandlung und der damit gewünschten positiven Beeinflussung:
  • Schmerzreduktion
  • Beseitigung der Schmerzursache
  • Beeinflussung des Muskeltonus
  • Anregung des Zellstoffwechsels
  • Funktionsverbesserung von Gewebestrukturen
  • Aktivierung von Regenerationsprozessen
Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche für Radiale Stoßwellentherapie in der Physikalischen Medizin:
  • Achillessehnenbeschwerden / Achillodynie
  • Affektion Daumensattelgelenk / Rizarthrose
  • Arthrose des Daumensattelgelenkes
  • Fasciitis plantaris
  • Fersensporn
  • Morbus Dupuytren (Beugesehnenverklebung der Hand)
  • Muskuläre Rückenschmerzen
  • Patellar-Sehnen-Syndrom
  • Patellar-Spitzen-Syndrom
  • Radiale Epicondylitis
  • Sehnenreizung Tractus iliotibialis
  • Tendinitis calcarea der Schulter
  • Tendinitis der Schulter / Schulterprobleme
  • Tennisellbogen
  • Trigger- und Schmerzpunkte: Myofasziale Triggerpunktbehandlung z. B. am Rücken; Myofasziale Triggerpunktbehandlung z. B. am Nacken; Myofasziale Triggerpunktbehandlung bei radialer Epicondylitis; Triggerpunktbehandlung Pes anserinus
  • Ulnare Epicondylitis
  • Z. n. Muskelverletzungen

 

Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

 

Lasertherapiegerät
Diese auch als Wärme-Licht-Behandlung bekannte Behandlung mit energiereichem Licht ist vor allem bei chronischen und akuten Schmerzen heilungsfördernd. Von Verspannungen, Kniegelenksarthrosen, Muskelzerrungen bis Sehnenscheidenentzündungen ist das Anwendungsspektrum der Lasertherapie sehr vielfältig.
Die Lasertherapie ist eine Behandlung der Physikalischen Medizin mit energiereichem Licht, die hohe Lichtmengen in das Gewebe einbringt. Dadurch wird die Heilung nachhaltig angeregt. Die Lasertherapie hat sich wegen ihrer heilungsfördernden und schmerzstillenden Wirkung auf vielen medizinischen Gebieten bewährt, findet daher bei chronischen und akuten Schmerzen Verwendung und ist sehr gut verträglich.

 

Vertiefende Informationen zur Physikalischen Medizin mit Lasertherapie

 

Wissenswert:
Die Anwendung der Lasertherapie kann eine hochwirksame Alternative zur medikamentösen Behandlung sein.

 

Beispiele für Indikationen/Anwendungsbereiche der Lasertherapie in der Physikalischen Medizin:
  • gezielte Behandlung von Schmerzpunkten
  • Hüftgelenksbeschwerden
  • Ischiasbeschwerden
  • Kniegelenksarthrose
  • Muskelzerrung, Muskelriss
  • Rückenbeschweren
  • Schulterbeschwerden
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Sprunggelenksbeschwerden
  • Tennis-, Golfellbogen
  • Verspannungen

 

Quellennachweis der verwendeten Inhalte: Zimmer MedizinSysteme GmbH

 

Mittels eines elastischen und selbstklebenden Tapes können schmerzhafte Muskelspannungen und Entzündungsreaktionen verringert, Dysbalancen auch nach der Behandlung vor Ort über Tage hinweg ausgeglichen und stabilisiert werden.
Diese besonderen Mineralschlammpackungen entspannen nicht nur. Sie kurbeln den Stoffwechsel an und fördern damit Durchblutung und Versorgung. Vor allem Muskelverspannungen können hervorragend gelöst und danach entsprechend behandelt werden.